Feb 132013
 
Manon Garcia - Autorin und Coach für Hochbegabung und Hochsensibilität. Ratgeber: "Hochbegabung bei Erwachsenen" und "Hochbegabung leben". Expertin für Hochbegabung.

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Unerkannte Hochbegabte

Was genau sind Höchstleistungen und was Underachiever? Werden Höchstleistungen immer erkannt? Und was ist, wenn nicht? Was, wenn noch nicht mal die Hochbegabung bekannt ist? Was passiert mit diesen Menschen und was können diese tun, wenn sie von ihrer Hochbegabung wissen? Wie sollte der Blickwinkel geändert werden?

Ellen Winners Untersuchungsergebnisse

Ellen Winner geht in ihrem Buch auf die Mythen und Realitäten von Hochbegabung ein und untersuchte, was aus außergewöhnlichen Kindern wurde. Sie ging auf die Kinder ein, die gemeinhin als Genies tituliert wurden. Also Höchstleistungen in einem oder mehreren Bereichen erzielten und entsprechend gefördert wurden. Interessant fand ich ihre Ergebnisse, was aus den kleinen Genies wurde. Es gab eine Gruppe, die sich im Erwachsenenalter allen Leistungen entzog und bei jeglichem Anflug von Leistung, Druck oder Hektik diesem aus dem Wege ging. Manche waren nicht mal mehr in der Lage zu arbeiten. Sei es im Beruflichen oder Privaten.

Gefühlte Underachiever

Der Gruppe Höchstleister gehörte ich nicht an. Ich war kein Einser Kandidat. Weder in der Schule, noch beim Studium. Weder war ich Expertin, noch glänzte ich mit Allgemeinwissen. Nach meinem überraschenden Testergebnis „hochbegabt“ war ich nun auf der Suche nach einer Kategorie. Laut Definition gehörte ich nicht zu den Underachievern. Wollte ich doch lernen, war wissbegierig, neugierig. Aber ohne Leistungen keine Höchstleistung, also war ich kein Achiever. Deshalb zählte ich mich zu den gefühlten Underachievern.

Gesellschaftlich anerkannte Höchstleistungen

Was genau sind Höchstleistungen? Wir kennen alle die Genies, die in ihrer Windel das Diplom hochhalten. Es gibt Leistungen, die werden von der Gesellschaft anerkannt. Einem Fußballer jubelt ganz Deutschland zu, wenn er ein Tor erzielt. Ein rockiger Geiger füllt ganze Stadien und ist in den Medien ein gern gesehener Gast. Der Rechenweltmeister ist kaum jemanden bekannt. (Oder kennt jemand seinen Namen?*) Es gibt also Unterschiede, die Gesellschaft unterscheidet und teilt ein, was nun als „gut“, „wertvoll“ oder „Leistung“ gilt.

Unerkannte Höchstleistungen

Allerdings zeigen viele (unerkannte) Hochbegabte Höchstleistungen auf Gebieten, die von der Gesellschaft nicht erkannt werden.

Höchstleistungen erbringt, wer:

  • sich als hochbegabter Mensch an die normalbegabte Gesellschaft anpasst.
  • sich selbst ignoriert, um den Anforderung der Gesellschaft zu entsprechen.
  • durch ständige Unterforderung und Langeweile trotzdem jeden Tag um die Zugehörigkeit kämpft.
  • auf seine Wünsche verzichtet, um anderen zu gefallen oder, um nicht mehr ausgeschlossen zu werden.
  • seine Emotionen und Gefühle durch die der anderen ersetzt.
  • das Gefühl des Nicht-richtig-Seins jeden Tag aufs neue verdrängt und trotzdem versucht im Leben zurechtzukommen.
  • nicht als Mensch mit seinen Eigenarten und Eigenschaften akzeptiert wird.
  • dem gesellschaftlichen Druck des Anpassend jeden Tag ausgeliefert ist.

Gefühlte Underachiever sind Höchstleister

Die oben genannten Hochbegabten, fühlen sich oftmals als (gefühlte) Underachiever oder sie werden von außen dieser Kategorie zugeordnet. Dafür gehörten sie in die Kategorie Achiever. Sie erbringen Höchstleistungen, die nur weder gesehen noch akzeptiert werden. Ein gefühlter Underachiever, der die oben genannten Höchstleistungen unerkannt von der Gesellschaft leistet, fühlt sich oftmals falsch, anders, minderwertig, faul oder gar dumm. Er bekommt alles, nur keine Anerkennung für seine Leistung. Eher das Gegenteil ist der Fall. Denn da ein Hochbegabter nunmal anders ist, als ein Normalbegabter, lebt er täglich mit der Kritik sich nicht anzupassen oder quer zu schießen. Er wird kritisiert, gemobbt, ausgeschlossen, ignoriert, obwohl dieser alles aus sich heraus holt und verzweifelt, weil nicht mehr geht. Er lebt bereits am Limit.

Auswirkungen unerkannter Höchstleistung

Die Konsequenz kann sein, dass diese Menschen zusammenbrechen und krank werden. Denn sie verausgaben sich und verzweifeln an sich. Es ist nie genug und sie wissen nicht warum. Sie ordnen sich meist nicht der Hochbegabung zu, denn dann würden sie ja Leistungen bringen, die von der Gesellschaft gewürdigt würde. Diese Menschen verleugnen ihre Persönlichkeit, ihre Identität, um sich selbst eine Lebensberechtigung zu geben. Nicht selten wird erst durch eine Depression oder einem Burnout eine Hochbegabung entdeckt.

Anderer Blick zu sich

Gefühlten Underachievern fehlt es oftmals an Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, innerer Stärke und einer starken Persönlichkeit. Sie zweifeln und hadern, denn was können sie schon? Was haben sie erreicht? Womit könnten sie glänzen? Deshalb ist es wichtig den Blick auf die tatsächlichen Leistungen zu richten. Denn damit erstrahlen die Höchstleistungen und es kann stolz auf das bisherige Leben zurückgeblickt werden. Mit diesem geänderten Blick, verändert sich die Meinung über sich selbst. Sie beginnen, sich von Innen aufzubauen, zu stärken, zu lieben sowie wertzuschätzen.

Mit neuer Einstellung durchstarten

Als ich es schaffte meinen Blick zu wenden, ordnete ich mich nicht mehr den Underachievern, sondern den Achievern zu. Meine Leistung schätze ich mittlerweile richtig ein und blicke stolz auf sie zurück! Mit der Sicherheit, dass ich Großes leisten kann, gehe ich meinen Weg. Ein Weg, der für mich bestimmt ist und mir gefällt. Ich definiere, was Leistungen sind und starte durch. Wer noch?

Eure,

Manon García

 

Wer mehr über das Buch von Ellen Winner erfahren möchte, klicke auf folgendes Bild:

 


Manon Garcia - Autorin und Coach

Diplom-Ingenieurin Manon Garcia arbeitet als Autorin und Coach. Seit Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der (spät erkannten) Hochbegabung, der Hochsensibilität und dem Anderssein. Aktuelle Informationen finden Sie auf ihrer Website: www.manongarcia.de. Aktuelle Ratgeber zu den Themen: - Hochbegabung bei Erwachsenen - Hochbegabt oder hochsensibel - Das Anderssein leben.

  11 Responses to “Gefühlte Underachiever sind die wahren Achiever”

  1. […] warum ein hochbegabter Mensch an sich zweifeln kann. Einer ist, wie im letzten Beitrag “gefühlte Underachiever sind die neuen Achiever” geschrieben, dass man Höchstleistungen erbringt, aber trotzdem kritisiert und abgelehnt […]

  2. Ein toller Beitrag, Manon! Ich finde deine Definitionen von Höchstleistungen unheimlich wichtig. Es ist wichtig, überhaupt erst mal wertzuschätzen, welche Anstrengung es bedeutet, als Hochbegabter überhaupt erstmal „zu überleben“ und nicht dauernd an den eigenen Wahrnehmungen zu zweifeln. Und das eigene Anderssein wertzuschätzen. Wenn man sich realisiert, wieviel Energie das kostet, ist es auch besser zu begreifen, warum die vorzeigbaren Erfolge auf sich warten lassen. Außerdem kostet es Zeit und Energie, zu entdecken, was die ganz besondere MIschung an Begabungen ist, die man auf die Welt mitbringt. Und das dann noch gedeihen und sich entfalten zu lassen – Kein Wunder, dass viele Hochbegabte erst später im Leben richtig zum blühen und glühen kommen. Und wenn man sich das realisiert, kann man darauf vertrauen, das es komme wird und fällt ein großer Teil von Stress und Leistungs-Druck weg. Ich werd die Liste in meiner Werkstatt aufhängen!

    • Liebe Nathalie,

      es bedeutet ja nicht für alle Hochbegabte solch eine Anstrengung, aber für manche, stellt es dieses dar. Ich behaupte, dass sich diese dann später den Underachievern zuordnen, weil sie ihre ganzen Energien für das „Anpassen“ verbrauchten und nichts mehr übrig war, um sich beispielsweise um das Lernen zu kümmern.

      Der Vorteil ist, dass man bei Feststellung dieser Energienverschwendung umswitchen kann, also den Fokus weg vom Anpassen und hin zum Lernen oder Befriedung der eigenen Bedürfnisse. Hat man diesen Schalter umgelegt, spürt man deutlich (kann spüren), dass das Lernen, dass sich Aneignen usw. doch funktioniert und der Weg zum Achiever (sprich den Höchstleistungen) möglich ist.

      Es freut mich, dass dir die Auflistung gefällt.

      Lieben Gruß

      Manon

  3. Hallo Manon,

    Ich muss jetzt mal Etwas loswerden:

    nach der Hülle und Fülle von Beiträgen zu hochbegabten Kindern (welche ich nicht uninteressant fand) tut es wirklich gut bei meinen Recherchen auch auf Betroffene Erwachsene zu stoßen.

    Ich selbst mit meinen 22 Jahren stehe selbst immer wieder aufgrund einer tiefen Ungewissheit vor und in Depressionen aus Unzufriedenheit und der gefühlten Vergeudung meines eventuellen Potenzials. Ich bin noch nicht getestet, frage mich allerdings auch selbst ob ich es wirklich tun sollte, was wäre wenn mich das Ergebnis eines solch weit umstrittenen IQ-Testes enttäuscht?

    Egal, welcher der Unmengen an Hausarbeiten, Beiträgen und sonstigen Schriftstücken zum Thema rund um und Erkennung von Hochbegabung und -ten, die ich bisher gelesen habe, immer fand ich Synonyme in meiner damaligen Entwicklung als Kind und meines heutigen „sich selbst Bewusst zu seins“.

    Da ich in letzter Zeit immer größere Verdächte hege und ich immer öfter vor Unzufriedenheit, dem Gefühl der vergeudeten Zeit widmen muss, hoffe ich vllt. einen guten Tip für die überbrückung der Zeit von dir bekommen zu können.

    Danke für deinen Mut und auch deine investierte Zeit in dieses wohl wichtige Thema!

    Liebe Grüße vom Bodensee

  4. Liebe Manon,

    Es tut so gut eine seelenverwandte gefunden zu haben. Ich bin auch ein gefühlter Underachiever und fühle mich gerade sehr sehr schlecht. Ich bin 26 habe schon früh 2 Kinder bekommen und bin gerade dabei in eine tiefe Depression zu verfallen. Ich habe das Gefühl nichts zu können und ich weiss auch nicht was ich später machen soll. Momentan studiere ich zwar aber ich finde es schrecklich langweilig zudem fällt es mir unheimlich schwer jemanden zu finden mit dem ich auf einer Wellenlänge bin da ich eine Aversion gegen das „Dumme“ entwickelt habe. Die einzige Verbündete wie mir scheint ist meine Frau weil sie wenigstens teilweise meine Gedanken nachvollziehen kann aber auch nicht helfen kann. Und genau da liegt das Problem ich weiß nicht welche Schritte ich unternehmen muss um mir selbst zu helfen ich würde am liebsten den perfekten Therapeuten haben der meine seelischen Wunden heilt, dann einen Coach oder Mentor der mir den Weg zeigt usw. Ich bin müde ich kann nicht mehr ich weiß nicht wie ich das Studium beenden soll was eigentlich der einzige momentane Ausweg aus dieser Hölle ist. Vielleicht kommt daher auch mein stärker Wunsch sehr viel Geld zu haben einfach um mich endlich mal fallen lassen zu können. Bitte sag mir wenn du mir helfen kannst.

    • Hallo Timo , habe gerade deinen Beitrag gelesen und es würde mich interessieren wie du heute über das denkst was du geschrieben hast . Meine Situation ist in etwa identisch . Nur das meine beiden Kinder genauso sind wie ich und bei meinem Sohn gerade die negativ Spirale beginnt. Ich selbst weiß noch nicht einmal wie ich mir selbst helfen soll … Wie soll ich dann ihm helfen ? ! Habe mein Studium sowie 2 Ausbildungen abgebrochen weil ich nicht ins Betriebsklima Gepasst habe bzw. meine unbändige Langeweile die Mitmenschen überfordert hat . Ich bin heute noch auf der Suche nach einer Möglichkeit im Leben wo ich ich selbst sein kann ohne dafür kritisiert zu werden … Mein größter Traum wäre die finanzielle Absicherung zu haben um ein Leben lang die Dinge lernen zu können die mich wirklich interessieren … Aber ein Dasein nur um zu lernen wird ja von niemandem toleriert …

  5. Hi ,
    Ich weiß nicht was mit mir los ist.
    Bis zur 8. Klasse war ich neugierig, ergeizig, motiviert und eine kleine Perfektioniste.
    Aber so ab der 9. Waren alle die Eigenschaften weg, ich hatte bzw. Habe mittlerweile (22) kein bock mehr aufs lernen für mein Studium.
    Als Kind beschäftigte mich Politik und Geschichte sehr.
    Wenn man kein Ehrgeiz hat ist das Leben kake.

    • Hallo Marte,

      was kannst du machen, damit dein Ehrgeiz wieder zum Leben erweckt wird? Warst du schon mal bei Beratungsstellen oder hast dich mit Gleichgesinnten ausgetauscht?

      Sollte man einen falschen Weg eingeschlagen haben, kann man jederzeit wieder umkehren oder an der nächsten Kreuzung abbiegen. Versuche für dich herauszufinden, was du möchtest, was dir gefällt, wo dein Ehrgeiz geweckt wird. Was läuft falsch? Welche Wünsche hast du? Und bei diesen Fragen versuche mal die ganzen Verpflichtungen und Regeln außen vor zu lassen. Einfach nur schauen, was würdest du machen wollen, wenn du ein paar Wünsche frei hättest.

      Versuch deinen Weg zu finden und lege alle Kraft in diesen. Du bist es wert!

      Ich wünsche dir viel Kraft!

      Manon

  6. Hallo Manon,

    vielen Dank für diesen Beitrag. Insbesondere die Unterscheidung mit dem „gefühlten“ Underachiever hat mich sehr angesprochen. Als Kind wurde bei mir einmal ein IQ Test durchgeführt, dieser lag jedoch nur bei 100. Damals war ich noch ein absoluter Underachiever. Wird sich wohl auch im Test so niedergeschlagen haben? Ich habe immer gedacht ich wäre dümmer als andere. Vermutlich war für mich keine Energie fürs Lernen übrig, da die alltäglichen Hürden, die du beschrieben hast, diese schon verbrauchten. Erst spät im Studium, nachdem ich einige Semester richtig versagte, habe ich mein Potential erschlossen. So habe ich insbesondere bei Hausarbeiten und der Bachelor und Masterthesis richtig durchgestartet. Meine Vermutung ist, dadurch, dass ich mir den Rahmen weitgehenst selbst stecken konnte und für mich alleine im stillen Kämmerlein war, hatte ich wenig Reize und Energieverschwender. Anders wie andere habe ich auch weniger Zeit benötigt zur Fertigstellung dieser Arbeiten. Ich hatte bspw. für die Masterthesis 6 Monate zur Verfügung und habe sie in 6 Wochen fertiggestellt. Dafür habe ich fast nichts anderes genacht, um nicht durch Ablenkungen von außen meine Energie zu verschwenden. Hinzu kam, dass ich erst exakt diese 6 Wochen vor Abgabe angefangen habe. Also hatte ich auch keine andere Wahl, als alles zu geben, um nicht durchzufallen. Das war auch ein häufiges Phänomen bei mir so spät zu starten, weil davor die Ablenkung zu groß war. In der Bibliothek lernen oder im Großraumbüro arbeiten, lenkt mich auch sehr ab. Es ist so für mich schon die Herausforderung 8 Std (mit Pausen) täglich am Platz zu sitzen bzw. von den äußeren Reizen umgeben zu sein. Mein Fazit: alleine im gewohnten stillen Kämmerlein bin ich zu Höchsleistungen fähig. Dabei bin ich nicht absolut introvertiert. Meine Frage an Dich, Manon: hört sich das für dich nach Underachiever an? Und hättest du mir einen Tip, wo ich mich am besten testet lasse? Liebe Grüße

    • Liebe VeraineInsane,

      eine Ferndiagnose ist natürlich nicht möglich, aber das, was du beschrieben hast, kann sehr wohl eine Hochbegabung sein, die durch bestimmte Umstände anfangs nicht zum Vorschein kam und du deshalb nicht dein volles Potenzial ausschöpfen konntest.

      Zu deiner Frage, wo du dich testen lassen kannst. Es gibt die Möglichkeit beim Verein Mensa.de oder aber bei einem Psychologen einen Test zu absolvieren. Der Test von Mensa ist günstiger (ca. 45 €), aber mit mehreren in einem Raum. Der Test beim Psychologen ist normalerweise alleine, aber teurer (ca. 200-300 €). Allerdings ist die Auswertung auch umfangreicher, als bei Mensa.

      Da du geschrieben hast, dass du leicht abgelenkt wirst und dich dann nicht mehr konzentrieren kannst, würde ich dir den Test beim Psychologen empfehlen, wenn es preislich für dich in Frage kommt. Wenn nicht, kannst du es gern bei Mensa.de probieren. Es gibt in ganz vielen Städten Termine für die Testungen. Erkundige dich am besten auf der Webseite von Mensa.de.

      Hast du auch mal in die Richtung von Hochsensibilität oder Asperger geschaut? Gerade, wenn die Ablenkungen für dich so ein Thema sind, könnte das auch zutreffen. Meistens ist es eh immer ein Mix an Eigenschaften, die uns als Person ausmachen.

      Vielen Dank für deine Offenheit und viel Kraft!

      Liebe Grüße

      Manon

      • Hallo liebe Manon,

        vielen Dank für deine ausführliche und hilfreiche Antwort. Hinsichtlich Asperger habe ich tatsächlich schon mal einen Selbsttest im Internet gemacht, da kam nichts raus, obwohl ich es nicht so abwegig finde. Hochsensibilität liegt sehr wahrscheinlich vor. Da bin ich mir ziemlich sicher. Einerseits wegen dem Test von Elaine Aron und andererseits ist das Beschriebene der Persönlichkeitsmerkmale im Buch bei mir total auf Resonanz gestoßen. Ich habe mich darin sehr erkannt, v.a. in der extrovertierten Form des Hochsensiblen, bei welcher beide Reizsysteme sehr aktiv sind.

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