Feb 022017
 
Henrike Doerr - Textwelten.com - Lektorat und Redaktion

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Im Rahmen des Blog-Wichtelns vom Texttreff (texttreff.de) zog Henrike Doerr (textwelten.com – Lektorat und Redaktion) meinen Blog. Ich freue mich über ihren Gastbeitrag, in dem Sie ein Interview mit einer Person führt, die sich mit den Themen Hochbegabung und Hochsensibilität frisch auseinandersetzt.


Hochbegabt und vielleicht hochsensibel – und nun?

Ich wurde zwar nie getestet, bin mir nach entsprechender Recherche im Netz jedoch sicher, dass ich weder hochbegabt noch hochsensibel bin (auch wenn mir meine Eltern als Teenager bei Streitereien gern Letzteres unterstellten, aber das ist ja nicht gemeint). Ich bin auch keine Expertin für diese Themen. Wie also fundiert in einem Fach-Blog über etwas schreiben, worin ich mich weder gut auskenne noch was mich direkt zu betreffen scheint? Ich habe gegrübelt und bin zu dem Schluss gekommen, es mit dem guten alten Einfühlungsvermögen zu versuchen. Ich habe überlegt, was für Fragen eine Person umtreiben, die ganz am Anfang steht und gerade erst beginnt, sich mit den Themen Hochbegabung und Hochsensibilität zu beschäftigen. Und ich habe das Glück, jemanden zu kennen, der sich in genau dieser Situation befindet. Ich habe ein Interview mit Ralf (41) geführt, in dem er meine Fragen sehr offen beantwortet.

Ralf, du hast mir erzählt, dass du dich mit Hochbegabung und Hochsensibilität beschäftigst. Wieso?

Als Kind wurde ich auf einen hohen Intelligenzquotienten getestet. Ich war damals acht Jahre alt. Es kam ein Ergebnis von 138 heraus. Passiert ist damit nichts weiter. Meine Eltern haben das nicht mit mir besprochen und ich bin auch auf meiner Schule geblieben. Soweit ich weiß, wurden auch meine Lehrer nicht informiert. Der IQ-Test hatte also keinerlei Konsequenzen. Rückblickend glaube ich, dass sich vielleicht manche Dinge in meinem Leben durch die Hochbegabung und vielleicht auch eine Hochsensibilität erklären lassen. Verschiedene Dinge zum Beispiel, die ich wahrnehme und als seltsam erlebe oder zumindest als abweichend von den Wahrnehmungen anderer.

Kannst du das etwas genauer beschreiben?

Ich fühle mich oft rastlos, auch in der Gesellschaft anderer Menschen. Ich bin schnell gelangweilt und möchte gern immer Neues erleben. Aber das ist natürlich schwierig, weil der Alltag eben nicht aus immer neuen Dingen besteht. Dadurch bewege ich mich einfach nicht gut in Gesellschaft.

Und was erhoffst du dir von der Beschäftigung mit dem Thema Hochsensibilität und Hochbegabung?

Wahrscheinlich eine Antwort darauf, warum ich mich so oft anders fühle, warum ich z. B. so rastlos und schnell gelangweilt bin, wenn sich andere prächtig amüsieren. Ich möchte gern begreifen, wo diese Phänomene herkommen. Vielleicht gibt es ja sogar Lösungen dafür. Vor allem möchte ich aber lernen, das zu akzeptieren und so vielleicht endlich aus dieser Denkspirale herauskommen, in der ich mich oft befinde.

Welche Fragen treiben dich dabei ganz besonders um?

Am meisten eigentlich, warum ich mich in Small-Talk-Situationen nicht gut aufgehoben fühle. Das fällt mir wirklich schwer. Aber leider kommt man da ja nicht drum herum. Ich habe meistens überhaupt keine Lust auf Small Talk, aber wenn ich nicht als absoluter Sonderling gelten möchte, muss ich damit wohl irgendwie umgehen. Wenn ich das nicht lerne, wollen die Leute vielleicht nicht mit mir sprechen.

Welche Gefühle verbindest du mit den Begriffen Hochbegabung und Hochsensibilität?

Hochbegabt – das klingt arrogant, wenn man das über sich selbst sagt. Dabei merke ich beim Lesen über dieses Thema, dass ich kaum Nutzen davon habe. Vielmehr werden die Begleiterscheinungen zum Problem. Tatsächlich glaube ich, dass man mit einem niedrigeren Intelligenzquotienten vielleicht unbedarfter an das Leben herangeht und insgesamt weniger grüblerisch ist.

Was wirst du weiter tun?

Ich werde mich erkundigen, ob es für mich sinnvoll wäre, einen Test zu machen, ob ich hochsensibel bin. Und dann sehe ich mal weiter.


Wer interessiert ist und mehr über Henrike Doerr (Lektorat und Redaktion) erfahren möchte, folge diesem Link zu ihrer Seite http://www.text-welten.com.

Ich bedanke mich über diesen Gastbeitrag, der sehr schön die Zweifel und Unsicherheit eines Menschen zeigt, der sich neu mit den Themen Hochbegabung und Hochsensibilität auseinandersetzt, um mehr über sich und das Leben herauszufinden.

Eure,

Manon García

Aug 202016
 
Manon Garcia - Autorin und Coach für Hochbegabung und Hochsensibilität. Ratgeber: "Hochbegabung bei Erwachsenen" und "Hochbegabung leben". Expertin für Hochbegabung.

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Gute-Laune-Menschen

Es gibt (viel zu) viele Menschen, die immer gut drauf sind, immer für andere da sind, sich immer hinten an stellen, immer Verständnis haben oder zeigen, nie nein sagen, immer können …

Diese Menschen mögen alles, sind mit allem einverstanden, sind mit allem zufrieden. Bewundernswert – oder nicht? Diese Menschen werden beneidet. Mensch, schau mal, XY ist immer so gut drauf. Dann wird überlegt, warum diese Person das schafft und man selbst mitunter nicht. Allerdings sollten Sie froh sein, wenn Sie nicht so sind!

Menschen ohne Grenzen

Diese Menschen werden bewundert, aber die Frage ist, ob man diese nicht bemitleiden sollte. Denn diesen Menschen fehlt mitunter etwas gravierendes im Leben: eine Grenze. Eine Grenze, die einem selbst sagt, bis hierhin und nicht weiter, aber auch anderen verdeutlicht, bis hierhin und nicht weiter. Es ist ein Schutz in beide Richtungen, für die Person selbst und für andere, die dann nicht in die Gefahr geraten grenzüberschreitend aufzutreten oder sich zu verhalten.

Fehlende Grenze als Ausrede

Was steckt meistens dahinter, wenn eine Person sich so verhält? Oder anders, was muss diese Person niemals sagen, wenn sie sich so verhält? Genau! Nein.

Diese Person muss nicht nein sagen, nicht sagen, wenn sie etwas nicht will, sie wird andere nicht belasten, weil sie ja mit allem einverstanden ist, es muss keine Extrawurst gekocht werden, … Ein idealer Mensch, den viele gern in ihrer Nähe haben. Aber will man mit so einem Menschen wirklich etwas unternehmen? Ein Mensch, der nicht existiert, sondern immer das toll und richtig findet, was gerade die Person in ihrer Nähe toll und richtig findet. Ist das erstrebenswert?

Schutz vor fehlendem Selbstvertrauen

Es hat natürlich Vorteile! Wenn ich nicht nein sage, keinen Vorschlag ausschlage oder ablehne, dann werden die anderen Menschen auch nicht enttäuscht, traurig, verletzt, … sein, weil sie ja alles bekommen, was sie sich (vermeintlich) wünschen. Denn, wenn man genau hinschaut oder nachfragt, mögen die Menschen es nicht, wenn man ihnen nach dem Mund spricht. Aber das Verhalten der Gute-Laune-Menschen ist oftmals so perfektioniert, dass es sehr authentisch erscheint.

Lob, Anerkennung und Liebe winken

Die Vorteile, sind nicht zu verachten. Wer kein Selbstvertrauen hat, nicht nein sagen kann, der wird gut mit der Gute-Laune-Methode verfahren. Auch wird ihm Freundlichkeit und Liebe geschenkt. So einen Menschen „muss“ man ja lieb haben. Und nicht nur das, man wird lobend erwähnt, andere sollten sich gefälligst an diesen Menschen ein Beispiel nehmen! Man erhält also auf zwei Seiten Lob, Anerkennung und Liebe. Wer sagt da schon freiwillig nein?

Kehrseite der Medaille

Ein Mensch, der immer nur im Außen schaut, was andere wollen, spürt sich selbst nicht mehr (oder unzureichend). Zudem fragt sich dieser Mensch selten/nie, was er sich wünscht, was er liebt, da es nicht gefragt ist. Es geht ja immer um die anderen. Diese Menschen sind deshalb auch meistens viel mit anderen Menschen Zusammen. Wären sie (zu oft) alleine würden sie feststellen, dass sie innerlich hohl sind. Sie wissen mitunter nicht wer sie sind, weil sie sich mit den Wünschen von anderen füllen. Diese Leere hält kein Mensch aus, weshalb die Nähe von anderen Menschen gesucht wird.

Fehlender Umgang mit negativen Gefühlen

Wer andere Menschen immer/meistens glücklich oder zufrieden macht, lernt keinen Umgang mit negativen Gefühlen. Begegnen diese einem Menschen mit schlechter Laune, versuchen sie alles, um diesen Menschen wieder aufzumuntern. Meistens funktioniert das ja auch, aber was, wenn nicht? Dann flüchten diese Menschen, weil sie die Panik überkommt. Sie haben den Umgang mit negativen Gefühlen mitunter nicht gelernt. Nicht bei sich und nicht bei anderen. Sie füllen sich nur mit positiven Gefühlen, zu denen sie anderen verhelfen.

Leere Hülle ohne ein eigenes Ich

Das Schlimmste ist, dass der Gute-Laune-Mensch mitunter nicht weiß, wer er/sie wirklich ist. Der Blick zu sich musste versperrt werden, sonst hätte man nicht so oft die Wünsche der anderen erfüllen oder ihnen zustimmen können. Auch mussten Grenzen ignoriert oder abgetrennt werden, da dieses Verhalten sonst nicht möglich gewesen wäre. Aber ein leerer Menschen ohne Grenzen ist kein Mensch. Nicht wirklich. Äußern tut sich das meistens in Krankheiten oder Schmerzen. Das ist dann das Signal, wo auch ein Gute-Laune-Mensch mal innehalten sollte. (Zum Thema Körpersignale beachten und verstehen habe ich einen Beitrag geschrieben.)

Gute-Laune-Menschen können sich ändern

Jeder Gute-Laune-Mensch kann ein kompletter und authentischer Mensch werden. Hier müssten bestimmte Verhaltensweisen geändert werden. Am besten wäre es, wenn man sich vor jeder Begegnung bewusst macht, wozu man Lust hat oder was man möchte. Da der Gute-Laune-Mensch oftmals automatisch agierte, werden weiterhin Situationen entstehen, in denen sie sich nicht selbst fragen können, was sie denn möchten/wünschen. Das ist nicht schlimm, denn im Nachhinein bestünde genügend Zeit, um die zurückliegenden Situationen Revue passieren zu lassen. Da kann in Ruhe analysiert werden, wo welches Verhalten wofür herhalten musste.

Harter, aber glücklich machender Weg

Aber es funktioniert. Stück für Stück können sich Gute-Laune-Menschen ihr eigenes Leben zurückholen, sich von innen aufbauen und ihren Weg gehen. Das wird nicht immer einfach sein, weil zu diesem Leben Grenzen setzen, einfordern und Nein sagen gehört, aber er ist machbar. Und blicken diese Menschen dann eines Tages zurück, dann werden sie dieses mit stolz geschwellter Brust tun. 🙂

Und sollte auf diesem Weg zu Ihnen gesagt werden, „Du hast dich verändert. Früher warst du immer gut drauf“, dann wissen Sie, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Nehmen Sie es als Kompliment! 🙂

In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute!

Eure,

Manon García

 

Dez 082013
 
Manon Garcia - Autorin und Coach für Hochbegabung und Hochsensibilität. Ratgeber: "Hochbegabung bei Erwachsenen" und "Hochbegabung leben". Expertin für Hochbegabung.

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Zwei Menschen können aus derselben Distanz einen Sachverhalt betrachten und sehen doch Unterschiedliches. Manchmal völlig unterschiedliches, was zum Konflikt führen kann, wenn versucht wird sich über das Gesehene oder Wahrgenommene zu unterhalten. Woran kann das liegen? Womit hat es zu tun?

Sehen ist nicht gleich Sehen

Aufgrund des Beitrags zwei Sichtweisen – ein Konflikt: Hochbegabung im Blick  auf meinem Blog (Sehen aus der Distanz, Nähe oder beides), ist die Fragestellung aufgetreten, wieso und warum es dieses Phänomen gibt, dass zwei Menschen mit gesunden und funktionierenden Augen etwas betrachten, aber zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen in der Wahrnehmungen kommen. Diese sind mitunter so verschieden, dass es eine Auseinandersetzung, Diskussion oder gar zum Streit führen kann, wenn nicht bedacht wird, dass derselbe Blick nicht derselbe Blick bedeutet.

Bilder, bei denen sich zwei Motive abwechseln

Vermutlich kennt jeder die Umspringbilder. Das bekannteste ist vermutlich der Rubinsche Pokal, bei dem entweder ein weißer Pokal auf schwarzem Hintergrund oder zwei schwarze Gesichter im Profil vor weißem Hintergrund zu sehen sind. Manche sehen das eine Bild, manche das andere und manche beide. Oder es gibt das Bild, was auf dem ersten Blick eine alte Frau darstellt und auf dem zweiten Blick, wer es denn sieht, eine schöne Frau. Davon gibt es unendlich viele Motive und Beispiele, die im Internet unter dem Stichwort „Umspringbilder“ zu finden sind. Aber was hast das nun mit der Ausgangsfrage zu tun?

Beim Sehen kommt immer auch was hinzu

Beim Sehen passiert zweierlei. Zum einen wird das Bild auf dem Kopf und verkleinert auf der Netzhaut dargestellt. Die Reize werden ans Gehirn weitergeleitet. Diese kurze Erklärungsform zum Sehen soll hier reichen. Zum anderen passiert aber noch etwas, was bei jedem gleich ist. Es kommt zu den Reizen noch etwas hinzu. Dieses was hinzukommt hat mit den Erfahrungen, Deutungen und Erinnerungen zu tun, die jeder Mensch erlebte. Mit anderen Worten: ein Sehen ist nicht gleich Sehen, sondern Sehen ist Sehen plus etwas. Dieses was dazu kommt, ist aber bei jedem unterschiedlich.

Trotz Anstrengungen wird nicht dasselbe gesehen

Vielleicht hatten Sie mal eine Situation, wo in einen Teich, See, Meer geschaut wurde und jemand etwas sah und es ihnen zeigen wollte. Er hat also etwas im Wasser entdeckt und da Sie nicht wissen, worauf Sie achten sollen, sehen Sie es nicht oder später. Wird Ihnen nun genau beschrieben, was der andere sieht, wo es sich befindet, wie es aussieht und in welche Richtung Sie blicken müssen, dann sahen Sie es auch. Kommen Sie ein zweites Mal an diese Stelle, werden Sie das sofort wieder erkennen, denn Sie wissen jetzt, worauf Sie achten müssen. Das Sehen, war in beiden Fällen gleich. Aber es kam in diesem Fall eine Erinnerung hinzu. So wie bei diesem Beispiel ist es bei jedem Sehen. Je nach Fokus, nach Interesse, nach Erfahrungen, nach Deutungen, nach Erinnerungen usw. wird unterschiedlich gesehen. Und manchmal kann es trotz Anstrengung nicht das gesehen werden, was die andere Person sieht.

Jeder ist anders

Deshalb können wir auch hier wieder festhalten, dass jeder anders ist. Auch hier ist es wichtig zu respektieren, dass das eigene Sehen nicht von anderen Gesehen wird. Jeder sieht das eigene. Deshalb sollte auch hier Gelassenheit an den Tag gelegt werden, wenn zwei Menschen auf dieselbe Sachen schauen, aber nicht dasselbe sehen. Es kann nicht dasselbe sein. Es kann sich vielleicht auf eine Gemeinsamkeit, auf einen gemeinsamen Nenner oder eine Schnittmenge geeinigt werden, aber das Sehen an sich ist bei jedem anders. Was ja auch schön ist. 🙂

Eure,

Manon García

 

Dez 042013
 
Manon Garcia - Autorin und Coach für Hochbegabung und Hochsensibilität. Ratgeber: "Hochbegabung bei Erwachsenen" und "Hochbegabung leben". Expertin für Hochbegabung.

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Wer oder was ist Hochbegabung?

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, viele streiten sich, ob der Definition, aber auch, wie „es“ gemessen werden soll und ob bei der standardisierten Intelligenzmessung nicht grundlegendes nicht gemessen wird. Da sich Forscher und Wissenschaftler diesbezüglich seit Jahrhunderten streiten, wäre eine andere Herangehensweise angemessen. Wie wäre es, wenn man sich vorstellt, Hochbegabung ist eine Person?

Gestatten? Hochbegabung

Eine Person, die man zu sich einlädt und dann schaut, ob man miteinander kann. Keiner versteht sich mit jedem, warum also mit der Hochbegabung? Genau! Gibt keinen. Die Hochbegabung klingelt an der Tür und man begibt sich in die Küche. Ins Wohnzimmer darf nur, wer über den ersten Check hinaus kam. Also die Küche. Dort sitzt man am Tisch und beäugt sich, dann die ersten Fragen übers Wetter und Anreise. Nach diesen Antworten wird deutlich, ob es eine gemeinsame Zukunft gibt oder nicht. Ob man sich für das Gespräch bedankt, aber doch lieber getrennt durchs Leben geht oder ob man das Leben als Freunde Seit an Seit erlebt.

Small-talk wird zu Big-talk

Hochbegabung hat die Eigenschaft, dass sie schnell in die Tiefe geht. Als Beispiel die oben genannten Themen. Man einer stellt diese Fragen aus reiner Routine, weil die halt „immer“ gestellt werden. Es wird auch keine großartige Antwort erwartet, weshalb nach einer Atempause vom Wetter zur Anreise gesprungen werden soll. Aber genau in dieser Atempause entscheidet sich die erste Weichenstellung. Wird diese Atempause gefüllt mit Erklärungen, Hintergrundwissen, Prognosen mit Bezug auf die letzte Zeit, wird nicht nur der Atem knapp, nein, dann ist auch klar, ob diese Antwort gefällt oder nicht.

Besteht Hochbegabung den ersten Eindruck?

Sollte es in der Küche nicht mehr zum zweiten Thema „Anreise“ kommen, dafür aber zu verschiedenen sprunghaft angesteuerten Themen, die kreuz und quer, hoch und runter, schräg von hinten oder doch durch die Brust ins Auge, ist klar, der erste Eindruck ist positiv. Nun kann es also beim nächsten Treffen ins Wohnzimmer gehen. Dort sitzt es sich doch wesentlich gemütlicher und die Themensprünge lassen sich besser genießen.

Eure,

Manon García

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