Mrz 092016
 
Manon Garcia - Autorin und Coach für Hochbegabung und Hochsensibilität. Ratgeber: "Hochbegabung bei Erwachsenen" und "Hochbegabung leben". Expertin für Hochbegabung.

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Am Montag, den 29. Februar 2016 habe ich den ersten Teil zu diesem Thema veröffentlicht, der unter folgendem Link nachgelesen werden kann:

Der eigene Weg: Emotionen verstehen (1)

Darin ging es um den Blick zu sich. Dieser ist der Schwerste überhaupt, viele haben Angst davor und wehren sich mit Händen und Füßen. Wer es schafft, zu sich zu schauen, und vor allem, zu lernen, was sich Wertvolles in einem versteckt, der ist froh, wenn er weiß, wie er an sich arbeiten kann. Im ersten Teil ging es darum, wie wichtig es sein kann, seine Emotionen zu verstehen, weil sich dahinter vieles von einem Selbst versteckt, was endlich an die Oberfläche möchte.

Vernachlässigung unseres Körpers

In diesem zweiten Teil geht es darum, was uns die Körpersignale sagen möchten. Unser Körper ist in unserem Ansehen meist ganz unten angesiedelt. Viel wichtiger ist das Funktionieren oder das Anpassen. Mit großen Abstand folgt abgeschlagen unser Körper. Dabei kann ein Mensch nur dann zufrieden sein und in sich ruhen, wenn der Körper voll akzeptiert und geachtet wird.

Körpersignale richtig deuten

Unser Körper spricht mit uns, ist uns wohlgesonnen, auch, wenn er jahrelang oder jahrzehntelang vernachlässigt wurde. Jede Erkältung, jeder Kopf- oder Rückenschmerz, deutet auf einen seelischen Schmerz, den es zu verstehen gilt. Denn immerhin ist das nicht der Schmerz irgendeiner wildfremden Person, nein, es ist Ihr Schmerz. Es geht um Sie!

Es gibt einige Bücher, die sich mit diesem Thema beschäftigen und die Ihnen bei der Deutung der verschiedenen Symptome helfen. Denn oftmals ist die Ursache nicht einfach enträtselt, sondern ist gut versteckt. Hier können Bücher, wie die von Rüdiger Dalhlke – Krankheit als Symbol*,  helfen. Dieses Lexikon gibt zum Beispiel Hinweise in welche Richtung geschaut werden kann, um sich und seinem Körper zu helfen. Denn die Krankheiten sind ein Schrei, ein Hilfeschrei, und wie schön wäre es, wenn Sie keine Krankheiten mehr bräuchten, um auf sich aufzupassen und für sich zu sorgen?

Sich selbst akzeptieren

Probieren Sie es aus, hinterfragen Sie, was sich hinter Ihren Krankheiten versteckt und befreien Sie das, was Sie bis dato immer verdrängten. Es will endlich dazugehören und nicht mehr verschwiegen werden. Glücklich kann nur sein, wer sich akzeptiert. Mit allem, was dazu gehört. Seien Sie mutig, es lohnt sich.

In den nächsten Beiträgen geht es darum, was Ihnen Ihre Träume verraten und wie Sie sich selbst der Coach sein können.

Ich freue mich über Rückmeldungen und Kommentare.

Eure,

Manon García

 

* Dieser Link führt zu Amazon und beherbergt einen Partnercode. Wenn also über diesen Link jemand etwas einkauft, erhalte ich ein paar Cent.

Feb 232016
 
Manon Garcia - Autorin und Coach für Hochbegabung und Hochsensibilität. Ratgeber: "Hochbegabung bei Erwachsenen" und "Hochbegabung leben". Expertin für Hochbegabung.

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Gedankenspiralen für sich nutzen

Hochsensible, die Begegnungen im Nachhinein mehrmals gedanklich wiederkäuen, können diese Fähigkeit für sich nutzen.

Lästern wird als negativ empfunden

Beispielsweise wurden am Tisch Dinge gesagt, die sie im Nachhinein beschäftigen. Es wurde gelästert und im Eifer des Gefechts wurden sie mehrmals bedrängt sich dem anzuschließen, sich anzuschauen, wie schlimm die Zielperson doch wäre und sie waren gelähmt vor soviel negativer Energie. Sie schauten lediglich in die entgegengesetzte Richtung.

Zu Hause beginnt das Wiederkäuen

Zu Hause gehen Sie diese Szene nun gedanklich ein ums andere Mal durch und spüren jedes Mal aufs Neue, wie elend es Ihnen damit ging. Nun ist die Frage, was soll daran gut sein und wie können Sie das für sich nutzen?

Situation analysieren

Fragen Sie sich, was ihnen nicht gefiel. Das Lästern. Warum gefiel es Ihnen nicht? Mit dem Lästern stellt man sich über andere Menschen. Nun überlegen Sie sich eine Erklärung für das Verhalten. Das macht man nur, wenn man selbst zu wenig Selbsbewusstsein hat und dieses mit solchen Aktionen aufbessern möchte. Nur geht das nicht, weil nach diesem Verhalten, der Selbstwert wieder auf das Level zurückfällt, wo er vorher war. Und meinst noch eine Nuance tiefer. Gut, aber was hat das mit Ihnen zu tun?

Abstand gewinnen und Bewusstmachen

Zum einen machen Sie sich die Situation bewusst, sie finden Erklärungen für das – in diesem Fall – fremde Verhalten. Sie sehen die Menschen in dieser Situation als das, was sie sind: Als Menschen ohne oder zu wenig Selbstbewusstsein, die zu solchen Maßnahmen greifen müssen, weil sie anders kaputtgingen/leiden. Zum anderen gewinnen Sie durch die Erklärung etwas Abstand zur Situation und können sich und die Situation besser betrachten. Das ist wichtig, um sich analysieren zu können.

Strategien entwickeln

Was hätten Sie sich in der Situation gewünscht? Kein Lästern. Was können Sie also beim nächsten Mal machen? Ansprechen, dass Sie das Lästern nicht mögen und sagen, was es mit Ihnen macht. Wenn Sie körperliche Beschwerden bekommen, dann sprechen Sie es an. Sie können, sollte weiter gemacht werden, aufstehen und aus der Situation gehen, sie könnten die anderen fragen, warum sie lästern und warum sie sich nicht stattdessen über etwas anderes unterhalten. Sie können bitten, dass es unterlassen wird. Sie können direkt fragen, ob es sein könne, dass die Lästernden Probleme mit sich haben, wenn sie auf so eine Verhaltensweise zurückgreifen müssen. Und als allerletzten Schritt, könnten Sie diese Menschen meiden.

Gedankenspiralen enden bei Auflösung

Und glauben Sie mir, möchten Sie die Situation beim nächsten Mal besser gestalten, ist es wichtig, dass sie die Situation für sich mehrmals durchgehen, damit sie in der Lage sind sich zu ändern und, um für sich zu sorgen. Überlegen Sie sich Strategien, wie Sie beim nächsten Mal reagieren möchten. Und beobachten Sie, wie das Wiederkäuen, mit einer überlegten Strategie abnimmt oder endet. Es ist ein Geschenk, wenn sie die Situationen mehrmals durchgehen können. Denn dadurch wissen Sie, dass es noch etwas zu bearbeiten gibt.

Sie wissen nun, dass Sie Situationen solange durchgehen, bis sie sie für sich auflösen konnten. Deshalb sehen Sie es als Chance! Nutzen Sie diese, um sich unter Menschen wohler zu fühlen.

 

Eure,

Manon García

 

 

Feb 202016
 
Manon Garcia - Autorin und Coach für Hochbegabung und Hochsensibilität. Ratgeber: "Hochbegabung bei Erwachsenen" und "Hochbegabung leben". Expertin für Hochbegabung.

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Bei dem alljährlichen Blogwichteln vom Texttreff.de wurde mir der Blog von Petra A. Bauer zugelost. Sie schreibt über alles zum Garten in ihrem Gartenblog.

Zweifel kamen auf, als ich las, welches Thema ich dieses Jahr gezogen hatte. Als ich anfing mir Gedanken zu machen, was Pflanzen mit Hochsensibilität oder Hochbegabung zu tun hätten, oder welche Gemeinsamkeiten es gäbe, viel mir etwas lustig ein.

Wen interessiert, wie Pflanzen mit hochsensiblen Hochbegabten können oder warum bei bestimmten Menschen die Pflanzen immer eingehen, der folge diesem Link: www.bauerngartenfee.de  🙂

Natürlich könnt ihr auf dem Blog auch verweilen und euch die Beiträge von Petra A. Bauer durchlesen.

Viel Spaß beim Lesen!

Manon García

Jan 092016
 
Petra A. Bauer - Autorin, Bloggerin, Journalistin und GartenFee aus Berlin

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Beim alljährlichen Blogwichteln des weltbesten Frauennetzwerks Texttreff wurde mir erneut Petra A. Bauer zugelost. Dieses Mal hat sie mir einen interessanten (privaten) Beitrag zum Thema Hochbegabung und Hochsensibilität geschrieben. Vielen Dank liebe Petra und allen anderen viel Spaß beim Lesen! 🙂

Button für das Blogwichteln vom Frauen-Netzwerk Texttreff

Für das Texttreff-Blogwichteln 2015 /16 darf ich Manon Garcia im Hochbegabungsblog bewichteln. Vielen Dank!

Hochbegabt oder hochsensibel?

Ich denke, Hochsensibilität kann ich bei mir ausschließen. Bevor ich danach gegoogelt habe, was es eigentlich genau bedeutet hochsensibel zu sein, habe ich gedacht, dass ich schreibe: „Ich habe eher ein Gemüt, wie ein Schaukelpferd!“. Aber es geht ja gar nicht um das „sensibel“, wie wir es kennen, wenn auf dem Schulhof jemanden hinterhergerufen wird: „Du bist ja ne Mimose!“. Offenbar geht es aber tatsächlich um unsere Sinne und darum, dass hochsensible Menschen Reize intensiver wahrnehmen als der Durchschnitt der Bevölkerung . Ich habe sogar einen „Hochsensibel-Test“ gemacht. Manche Dinge treffen zu, aber das liegt dann wohl eher an meinem ADS. Hochsensibel bin ich also schonmal nicht.

Hochbegabt? Ich würde das Wort so uneingeschränkt auf mich nicht anwenden wollen, denn „Hochbegabung“ ist ein starker Begriff, der heutzutage schon beinahe inflationär gebraucht wird. Und trotzdem sprach lange Zeit einiges bei mir dafür hochbegabt zu sein, mit diversen daraus resultierenden Problemen:

„Altklug“

Im Alter von vier Jahren habe ich mir das Lesen beigebracht. Ich habe meine Eltern immer gelöchert, was denn das alles so heißt, auf Verpackungen und Leuchtreklamen. Einzelne Buchstaben habe ich nie gepaukt und meine Eltern haben nur meine Fragen beantwortet und nicht auf irgendwelche Zirkusnummern hingearbeitet. Ich war ihnen sowieso schon viel zu altklug, weil ich nur mit Erwachsenen aufwuchs.

Mit fünf Jahren konnte ich dann schreiben und habe meinem Vater die Artikel aus unserer Tageszeitung vorgelesen. Als die Einschulungsuntersuchung anstand, legte man meinen Eltern ans Herz, mich die Erste Klasse überspringen zu lassen. Diese hatten jedoch die Befürchtung, dass der soziale Aspekt dann kompliziert sein und ich keinen Anschluss finden würde.

Also kam ich in die Erste Klasse – gemeinsam mit 41 anderen Schülern. Ich war von Anfang an die Außenseiterin. Das doofe Einzelkind, das alles besser wusste. Wenn ich mich meldete, sagte meine Lehrerin: „Du musst dich nicht melden. Dass DU das weißt, wissen wir.“

Langeweile pur

Einmal habe ich in einem Diktat alle i-Punkte und Satzzeichen in Sternchen verwandelt, weil ich immer schon ewig fertig war, wenn der Klassenletzte immer noch fragte, wie die drei gerade diktierten Worte nochmal hießen. Ich hatte null Fehler und bekam wegen der Sternchen einen Anschiss, den ich bis heute nicht vergessen habe. Und das, wo unsere Lehrerin ja angeblich so fortschrittlich war. Sie diskutierte mit uns über Atomkraft und den §218 und war ein Fan von Baader-Meinhof. Aber unterforderte Schüler zu fördern – oder wenigstens nicht zu dissen – das bekam sie nicht hin. So habe ich mich unter ihrer „Obhut“ sechs Jahre lang durch das Berliner Grundschulsystem gelangweilt.

Manchmal kam tatsächlich etwas, das ich noch nicht konnte, das habe ich dann aber oft nicht mitbekommen, weil ich mit meinen Gedanken natürlich woanders war. Und da wir nie Hausaufgaben aufbekamen, habe ich nie das Lernen an sich gelernt. Dinge, die mich aus eigeneer Motivation heraus interessierten, sog ich auf, wie ein Schwamm und vergaß sie auch nicht.

Queen of forgotten Homework

Als ich später auf dem Gymnasium auch Dinge lernen sollte, die mich NICHT interessierten (und das waren viele) und Hausaufgaben machen sollte, wurde es schwierig. Ich war die Queen of forgotten homework, und hätte es für jede nicht gemachte Hausaufgabe eine Sechs gegeben, wie das ja leider heute praktiziert wird, wäre ich wohl nicht zum Abitur zugelassen worden. Und das, obwohl ich auch in den ungeliebten Fächern nicht viel tun musste, um eine akzeptable Zensur zu bekommen. Außer in Mathe, aber das durfte ich in der Oberstufe nach zwei Semestern abwählen.

Ich habe mein Abi letztlich mit Lern-Minimalaufwand gemacht (faul bin ich nämlich außerdem) und mich mit einer gemütlichen 2,9 zufriedengegeben. In der Retrospektive würde ich sagen, dass ich Teilleistungsstärken hatte (habe?). Wie gesagt, Hochbegabung ist ein starkes Wort, das ich nicht uneingeschränkt für mich in Anspruch nehmen möchte. Mir fällt es heute noch genauso leicht, Dinge zu lernen, die mich interessieren und ebenso schwer, Dinge zu lernen (oder über Dinge zu schreiben), die ich nicht mag. Anständige Strategien zum Lernen und Arbeiten habe ich bis heute nicht.

Kind 4 – hochbegabt?

Als ich 14 war, wurde ein IQ-Test bei mir durchgeführt, der bei irgendwas über 130 lag. Genaueres haben meine Eltern nicht verraten, weil sie nicht wollten, dass ich irgendwelche Flausen in den Kopf bekam. Dabei hat mich das alles gar nicht sonderlich interessiert. Hochbegabung war gar kein Thema, bis meine Jüngste Tochter ihren Namen in den Lack unseres VW-Busses ritzte, als sie vier Jahre alt war.

Im Kindergarten langweilte die Kleine sich schon lange und niemand interessierte sich dafür, dass sie zu lesen begann. Dass sie schreiben konnte, zeigte sie dort lieber erst gar nicht. Nachdem es früher zwei altersgemischte Gruppen gab, hatte man die beiden Gruppen irgendwann nach Alter sortiert und sie war bei den „Babys“ gelandet, wo sie im Prinzip gar nichts durfte.

Nicht überall wo „Hochbegabtenförderung“ draufsteht, ist auch Hochbegabtenförderung drin

Nachdem Gespräche mit den Erziehern ins Leere liefen, kam sie aus der Kita mit viereinhalb Jahren in die Vorschule, wo sie aufblühte. Mit fünfeinhalb Jahren wurde sie eingeschult – blöderweise in eine Schule, die sich Hochbegabtenförderung auf die Fahne geschrieben hatte.

Was eigentlich gut sein sollte, verkehrte sich nämlich ins Gegenteil: Binnendifferenzierung blieb eine Worthülse und zusätzlich war sie in eine Klasse mit Schülern gekommen, die teilweise einen IQ von über 140 hatten. Darunter war ein Mathegenie, dass sie immer damit aufzog, dass sie Mathe eben überhaupt nicht konnte (und bis heute nicht kann). Ganz schnell war sie durch diese Rädelsführerschaft „die Doofe“ in der Klasse und trug die rote Laterne mit sich herum. Die Lehrerin, die sich mehr Sorgen darüber machte, wenn unsere Tochter mal wieder ihre Buntstifte vergessen hatte, als dass sie andere Aufgaben bekommen hätte, wenn sie im Deutschunterricht vor allen anderen fertig war, hat ein übriges dazu beigetragen, dass die Kleine immer frustrierter und lernunwilliger wurde. Das änderte sich endlich, als die ganzen „Cracks“ nach der Vierten Klasse auf die Schnelläufergymnasien wechselten. Die paar Kinder, die noch in der Klasse verblieben, wurden auf andere Klassen aufgeteilt. In ihrer neuen Klasse gehörte sie zu den Besten und fand ihr Selbstvertrauen wieder.

Brauchen wir Schubladen? Nein, aber Verständnis.

Auch im Fall unserer Tochter tippe ich eher auf eine Teilleistungsstärke oder einen altersbedingten Leistungsvorsprung als auf Hochbegabung, obwohl ich lange Mitglied in einer Mailingliste von Müttern hochbegabter Kinder war. Diese Grenze zu ziehen ist schwierig, und Zahlen der IQ-Tests hängen auch von vielen Faktoren ab. Meine Tochter ist kein sogenanntes Wunderkind, ebensowenig wie ich eines war.

Ich denke, für Otto Normalverbraucher sind hochbegabte Kinder weiterhin die, die schon mit drei Jahren ihre erste Oper komponieren, hundertstellige Zahlenkolonnen binnen Sekunden im Kopf mutliplizieren und nebenbei noch Jugendschachweltmeister sind. Ach, und sportliche Höchstleistungen erbringen sie außerdem, jedenfalls denken viele das so. Möglicherweise benötigen wir bei der Schubladisierung überdurchschnittlich intelligenter Kinder andere Begrifflichkeiten. Oder wir lassen die Schubladen weg und versuchen zu erkennen, dass es ebenso eine Bürde sein kann zu viel zu wissen, als wenn man zu wenig in seinen Kopf hineinbekommt.

Gerade Eltern, Erzieher und Lehrer sind hier gefragt, denn wie hilflos und ausgeschlossen man sich fühlt, wenn es heißt „Dass DU das kannst, wissen wir“ oder wenn immer auf den durchaus vorhandenen Defiziten (wie überdurchschnittliche Schusseligkeit) herumgehackt wird, das haben meine Tochter und ich erlebt. Es tut nicht Not, immer und immer wieder auszuprobieren, wie viel eine Kinderseele aushält.

Petra A. Bauer - Autorin, Bloggerin, Journalistin und GartenFee aus Berlin

Petra A. Bauer – Autorin, Bloggerin, Journalistin und GartenFee aus Berlin

Petra A. Bauer, 2016

 

http://www.autorenblog.writingwoman.de

 

http://www.mama-im-job.de

 

http://www.bauerngartenfee.de

 

http://www.unsportlich-na-und.de

Aug 192015
 
T-Shirt-Verlosung: Hochbegabt oder hochsensibel - Das Anderssein leben - bei www.manongarcia.de

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Verlosung T-Shirt – „Das Anderssein leben“-Logo

Hier liegen vier T-Shirts, die ich unter allen verlose, die hier im Blog oder bei Facebook.de auf meiner Seite kommentieren. Es sind zwei T-Shirts mit einem grünen Mann und zwei mit einer grünen Frau. Die Männer reißen ihre Arme in einem T-Shirt mit der Größe L  und XL hoch und die Frauen einmal in Größe S und XL.

Angabe von Größe und Geschlecht

Am besten gebt ihr beim Kommentieren die Größe und das Geschlecht an, damit ihr im entsprechenden Lostopf landet.

Kommentieren bis zum Sonntag, den 23. August 15

Am Sonntagabend bis 00:00 werde ich unter allen, die kommentiert, geliked oder geteilt haben, diese vier T-Shirts verlosen. Ich schreibe die Gewinner dann an und frage nach der Adresse. Freuen würde ich  mich, wenn die Gewinner ein Foto mit ihrem T-Shirt schießen und als „Beweisfoto“ hier oder bei Facebook hochladen.

Nun wünsche ich allen viel Erfolg und Glück!

Eure,

Manon Garcia

 

 

p. s.

Leider schaffe ich es gerade nicht die Bilder von den T-Shirts hier hochzuladen. Deshalb folgt diesem Link zu Facebook, um euch ein Bild machen zu können. 🙂

Jun 192015
 
Buchcover vom Ratgeber: Hochbegabt oder hochsensibel - Das Anderssein leben von Manon Garcia

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Bestellbar in allen Online-Portalen

Seit dem 19. Juni ist mein neuer Ratgeber „Hochbegabt oder hochsensibel – Das Anderssein leben“ auf allen Online-Portalen bestellbar. Die Buchinformationen werden allen 1.000 Online-Portalen zur Verfügung gestellt. Es sollte also jeder/jede in ihrem Lieblings-Shop bestellen können. Auch im stationären Buchhandel!

Für die Bestellung im Deutschen Buchhandel benötigt ihr die ISBN-Nr., den Titel und meinen Namen. Jede Buchhandlung besorgt euch das Buch.

Erst Printversion – eBook folgt

Zuerst ist die Printversion eingestellt worden. Die Daten für das eBook wurden ebenfalls an alle Portale und die Buchhandlungs-Barsortimente übertragen, aber das wird voraussichtlich noch ein paar Tage dauern, bis es in allen Portalen bestellbar ist. Als erster Shop führt iTunes mein eBook. Folgt diesem Link: http://itunes.apple.com/de/book/isbn9783739291109.

Ratgeber Informationen Print

Die Printversion hat 392 Seiten und kostet 22.80 Euro.

EBook Aktion

Das eBook kostet regulär 13,99 Euro, wird aber in den ersten beiden Wochen nach Veröffentlichung 9,99 Euro kosten. So möchte ich denen entgegen kommen, die seit Wochen/Monaten auf das Buch warten.

Weitere Informationen zum Buch folgen

Hier auf der Webseite gibt es weitere Informationen zum Buch, Inhaltsverzeichnis und einzelne Leseproben.

Ich freue mich sehr, dass das Buch nun bestellbar ist. Drei Jahre Arbeit sind beendet. Nun bin ich auf eure Kommentare und Rückmeldungen gespannt!

Eure,

Manon García

Buchcover vom Ratgeber: Hochbegabt oder hochsensibel - Das Anderssein leben von Manon Garcia

Hochbegabt oder hochsensibel – Das Anderssein leben von Manon García

 

Mrz 312015
 
Buchcover vom Ratgeber: Hochbegabt oder hochsensibel - Das Anderssein leben von Manon Garcia

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hochbegabt oder hochsensibel – Das Anderssein leben.

8 von 10 Kapitel sind lektoriert. Die restlichen zwei sollen im Schlussspurt genommen werden. Parallel dazu werde ich die Dankeschöns vorbereiten, sofern ich vorbereiten kann. Es liegt mir am Herzen, dass der zweite Ratgeber zum Thema schnellstmöglich erscheint.

Das Buchcover zum Beispiel kann aber erst erstellt werden, wenn der komplette Text fertig gestellt ist. Der Buchrücken verändert sich mit der Seitenanzahl. Ebenso hängen andere Sachen am fertigen Text, sodass nach dem Lektorat bei mir viel los sein wird, um alles zum finalen Countdown fertig zu stellen.

Ich freue mich sehr auf die Veröffentlichung und danke auch hier noch mal allen, die mir als Supporter beim Crowdfunding oder Testleser_in halfen, die letzten Stolpersteine zu entfernen.

Bald … ist es soweit.

Viele Grüße,

Manon García

Feb 112015
 
Mag.a Susanne Gurschler, freie Journalistin und Autorin mit Schwerpunkt Kunst und Kultur, Architektur, Zeitgeschichte, Kulinarik und Wandern

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Wie jedes Jahr gibt es beim Texttreff.de das Blogwichteln.

Button für das Blogwichteln vom Frauen-Netzwerk Texttreff

texttreff-Blogwichteln

Dieses Jahr wurde mir für den Hochbegabungs-Blog Susanne Gurschler zugelost. Susanne Gurschler ist eine freie Journalistin und Autorin mit Schwerpunkt Kunst und Kultur, Architektur, Zeitgeschichte, Kulinarik und Wandern. Sie schrieb Beiträge für diverse Magazine, Kataloge und Sammelbände. 2011 erschien „Panorama der ‚Schlacht am Bergisel’. Derzeit arbeitet sie an einem neuen Buch. Sie lebt in Innsbruck und wer weitere Infos wünscht, erhält diese unter www.susannegurschler.at.

Mag.a Susanne Gurschler, freie Journalistin und Autorin mit Schwerpunkt Kunst und Kultur, Architektur, Zeitgeschichte, Kulinarik und Wandern

Mag.a Susanne Gurschler, freie Journalistin und Autorin, copyright Ursula Aichner, Fotowerk Aichner

Ich freue mich sehr über den Beitrag und hoffe, dass Ihr ebenso Spaß habt beim Lesen. Anschließend ist jeder eingeladen die abschließende Frage zu beantworten.

—- Gastbeitrag Anfang

Texttreff-Blogwichteln

Das Texttreff-Blogwichteln ist eine feine Sache. Immer aufregend. Gerne auch ein bisschen raus aus der Komfortzone: Könnte ja sein, dass dir gar nix einfällt zum Blog deines Wichtels. Heuer wurde mir Manon Garcia zugewichtelt. Ein Blick auf ihren Blog und ich dachte: Oh, mein Gott! Hochbegabung. … Hochbegabung? – Was, bitte, soll ich da schreiben?

Muffensausen

Muffensausen also. Erst mal. Und raus aus der Komfortzone, nicht nur ein bisschen. Raus aus der Komfortzone heißt auch Herausforderung. Das mag ich eigentlich: ab und an von der kuscheligen Couch rutschen oder gestoßen werden. Je nachdem. Erst vor kurzem ein Anruf: Hättest du Zeit und Lust eine Veranstaltung zu moderieren? Der innere Schweinehund, noch voll im Couchmodus, horcht auf, will sich einmischen, mein Ja fährt dazwischen.

Ich also: Klar. Sehr gerne!

Und das Ding ist im Kasten.

Innerer Schweinehund

Das Muffensausen folgt auf dem Fuß. Ich kenne meinen inneren Schweinehund. Ich moderiere gerne, ich finde das spannend – aber ich habe Lampenfieber. Richtiges Lampenfieber mit allem Pipapo. Mein innerer Schweinehund würde also sofort Nein sagen, wenn er dazu käme. Die Tage, die Stunden, die Minuten und Sekunden vor dem „Ereignis“: Lampenfieber in allen Facetten. Und ein innerer Schweinehund, der ständig wiederholt: Ich sag’s ja, lass es!

Ich habe die Moderation gemacht. Natürlich. Sie ist prima gelaufen. Sie hat mir Spaß gemacht. Ich habe wieder viel dazugelernt. Und ich werde es wieder tun. Aber frage nicht, wie es meinen Nerven ging.

So ging es mir mit Manons Blog. Also nicht ganz so, aber so ähnlich.

Hochbegabung – völlig unbekannt

Je mehr ich darüber nachdachte, desto weniger wusste ich, was ich bloggen könnte.

Raus aus der Komfortzone hieß immer mehr: rein in etwas völlig Unbekanntes. Was ist Hochbegabung? Wie erkennt man sie? Wie geht man damit um? Als Betroffene(r)? Im Umfeld? Ich grübelte.

Ich las den Wikipedia-Beitrag zum Thema: Von Intelligenztests ist da die Rede, von Unterforderung in der Schule, sozialen Schwierigkeiten. Alles sehr theoretisch, trocken. Dann einige Blogeinträge, natürlich das, was Manon in ihrem Blog schreibt. Ihr Buch „Hochbegabung bei Erwachsenen: Erkennen, akzeptieren und ausleben“ habe ich – leider – nicht gelesen.

Ich las … und fühlte mich überfordert.

Überforderung

Wie immer befragte ich auch mein Regal. Schließlich habe ich mir ganze Welten lesend erschlossen.

Hochbegabung. Hab ich da was? Im Sachbuchbereich fällt mir nichts ein. Ein Blick auf die Buchrücken bringt erste Annäherungen: die wunderbare Biografie über den genialen Mathematiker Kurt Gödel, hochintelligent, brillanter Denker, schwieriger Mensch, tragisches Ende; eine über Leonardo da Vinci, Maler, Architekt, Erfinder, ein Universalgelehrter, so clever und vielseitig, dass einem vor Ehrfurcht ganz mau wird; eine über Goethe, auch so einer. Aber ist es das? Genie? Universalgelehrter?

Ich bin unsicher.

Recherche in der Literatur

Ich wende mich der Literatur zu. Langsam tröpfeln Namen. Sherlock Holmes fällt mir ein, der geniale Kombinierer, der überragende Detektiv. In seinem Windschatten zwinkert der äußerst intelligente Artemis Fowl, Held einer Reihe von Science-Fiction-Romanen von Eoin Colfer. Ein herzerfrischend kecker Held.

Könnte man Goethes Faust als Hochbegabten bezeichnen? Wie ist es mit Elias in „Schlafes Bruder“ von Robert Schneider? Oder Michel Djerzinski in Michel Houellebecqs Roman „Elementarteilchen“? Mit Lisbeth Salander in den Krimis von Stieg Larsson? – Hm?

Lange stehe ich vor dem Bücherregal und überlege.

Recherche bei Filmtiteln

Filmtitel drängen sich immer wieder auf: „Rain Man“. „A Beautiful Mind“. „Good Will Hunting“. „Das Wunderkind Tate“. Oder, ganz aktuell: „Die Entdeckung der Unendlichkeit“, die Verfilmung der Lebensgeschichte des Physikers Stephen Hawking.

Sind das Hochbegabte? Inselbegabte?

Verwirrung.

Recherche im Internet

Ich durchforste weiter mein Regal. Suche erneut im Internet: Roman Hochbegabung; Belletristik Hochbegabung. Protagonist Hochbegabung. Seite über Seite. Ähnliche Verwirrung, ähnliche Fragen.

Nun bin ich angestachelt: Gibt es einen spannenden Roman, einen zeitgenössischen, der Hochbegabung zum Thema hat? Gibt es einen Roman mit einer Hochbegabten, einem Hochbegabten als Hauptfigur? Einen, den Sie mir empfehlen würden, damit ich eintauchen kann in diese Welt?

—- Ende Gastbeitrag

Nun bin ich gespannt, wer sich alles meldet und was für Vorschläge, Anregungen oder Tipps gegeben werden, mit denen Susanne Gurschler in diese Welt eintauchen kann.

Eure,

Manon García

Dez 132014
 
Buchcover vom Ratgeber: Hochbegabt oder hochsensibel - Das Anderssein leben von Manon Garcia

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Hochbegabt oder hochsensibel – das Anderssein leben.

Es gibt einen neuen Titel. Während der Arbeit an meinem zweiten Ratgeber zeigte sich, dass der ehemals überlegte Titel zu klein wurde. Es zwickte und zwackte an allen Ecken, weshalb ich mir einen passenden Titel aussuchte. Dieser ist nun abgestimmt mit dem Inhalt. Bin gespannt, was ihr nach eurer Lektüre sagen werdet.

Veröffentlichung im März 2015

Vom Lektorat habe ich die Rückmeldung erhalten, dass dieses im Januar 2015 beendet wird. Anschließend brauche ich noch etwas Zeit, um es final zu überarbeiten und zu veröffentlichen. Deshalb ist der März 2015 in meinen Augen ein sehr realistisches Ziel.

Leider bedeutet das, dass ihr meinen Ratgeber „Hochbegabt oder hochsensibel – das Anderssein leben“ nicht mehr vor Weihnachten unter den Gabentisch legen könnt und die Weihnachtszeit anderweitig verbringen müsst. Aber Ostern ist nah, legt meinen Ratgeber einfach ins Nest. Das hat doch auch was.

Die Veröffentlichung verschiebt sich, weil ich den Text noch mal komplett überarbeitete. Ich nahm einige Punkte auf und überarbeitete oder strich andere. Das Ergebnis überzeugt. Der Text, der Ratgeber und damit ihr seid eindeutig die Gewinner. Und so soll es sein.

Neues Buchcover

Mit dem neuen Titel wurde natürlich auch das Buchcover angepasst. Aber seht selbst.

Buchcover vom Ratgeber: Hochbegabt oder hochsensibel - Das Anderssein leben von Manon Garcia

Hochbegabt oder hochsensibel – Das Anderssein leben von Manon García

Ich wünsche euch eine besinnliche und entspannte Weihnachtszeit,

eure

Manon García

 

Okt 012014
 
Hochbegabung bei Erwachsenen - Erkennen, Akzeptieren, Ausleben - Ratgeber für Hochbegabung von Manon Garcia

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Rezensionen in diesem Jahr

Mit diesem Blog bedanke ich mich für die Rezensionen. Dieses Jahr haben fünf Leser_innen meinen Ratgeber bei Amazon rezensiert, worüber ich mich sehr freue. Damit wurden die fünf Rezensionen vom Vorjahr legalisiert, allerdings fehlen noch drei, um den Rekord aus den Jahren 2010 und 2011 einzustellen. Es bleiben ja noch drei Monate, das könnte zu schaffen sein. Oder? 🙂

Zusatzinformation für den Leser/die Leserin

Über jede einzelne konstruktive Kritik freue ich mich, weil sie potentiellen Lesern das Buch aus Lesersicht näherbringt und beschreiben, was aus Lesersicht gut bzw. was schlecht ist. Und genau das ist es ja, was potentielle Leser interessiert. Natürlich gibt es mittlerweile die Möglichkeit einer Leserprobe, aber ein Urteil über das ganze Buch besitzt eine andere Qualität.

Werden Sie Rezensent_in

Jede Rezension ist natürlich nicht nur für potentielle Leser_innen wichtig und interessant, sondern auch für mich als Autorin. Ich bekomme eine Rückmeldung. Diese Informationen sind teilweise in die jeweiligen neuen Auflagen eingearbeitet worden oder ich beachtete die Hinweise beim Schreiben des zweiten Ratgebers, der bald veröffentlicht wird. Ich profitiere also auch von den Rezensionen, weshalb ich mich über jede (weitere) sehr freue.

Möglichkeit sich als Rezensent zu belohnen

Wer mir einen Link zu seiner neuen Rezension an Rezension @ hochbegabung.manongarcia.de mailt, erhält von mir eine Gutschrift von 5 Euro auf meinen nächsten Ratgeber. Wer also jetzt noch eine Rezension schreibt, bevor mein neuer Ratgeber im Frühjahr 2015 herauskommt, spart beim Kauf meines nächsten Ratgebers. Wie ich finde eine win-win-Situation. Am einfachsten ist es, wenn der Kauf über mich abgewickelt wird. Ich verschicke den zweiten Ratgeber (nach Veröffentlichung) mit dem reduzierten Rechnungsbetrag.

Beispielrezension

Unter dem folgenden Link kann die aktuelle Rezension vom August 2014 eingesehen werden.

Aktuelle Rezension zum Ratgeber „Hochbegabung bei Erwachsenen: erkennen, akzeptieren, ausleben“

Rezensionen haben keine besondere Form oder Länge. Schreiben Sie Ihre Meinung. Was hat Ihnen gefallen? Wobei konnte der Ratgeber helfen? Die Länge ist nicht entscheidend, sondern der Inhalt und die Geste.

Ich freue mich sehr auf die nächsten Rezensionen. Erfahre ich von der Rezension werde ich auf die Rezension hier im Blog und bei Facebook, Google+, Twitter aufmerksam machen.

In diesem Sinne,

Manon García

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