Dez 202010
 
Hochbegabung bei Erwachsenen - Erkennen, Akzeptieren, Ausleben - Ratgeber für Hochbegabung von Manon Garcia

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Wieder wurde eine Rezension bei amazon eingestellt. Ich bin sehr zufrieden, zeigt mir doch, dass neun Rezensionen in zwei Monaten auf reges Interesse der Leser schließen lässt. Es freut mich, dass das Buch zum Nachdenken anregt und hilft, wenn man sich verändern möchte.

Sollte es weitere Rückmeldungen geben oder Rezensionen dann nur her damit. Ich freue mich über jedes Feedback.

Nov 092010
 
Hochbegabung bei Erwachsenen - Erkennen, Akzeptieren, Ausleben - Ratgeber für Hochbegabung von Manon Garcia

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Buchbesprechung von Hagen Seibt – Leiter des Arbeitskreises Hochbegabte/Potenziale im BDP e. V.

„Ein nicht erkannter Hochbegabter fühlt sich ähnlich wie ein Hund, der als Katze aufwächst“, so die Autorin, die selbst erst mit 38 Jahren von ihrer Hochbegabung erfuhr,über (zu) spät erkannte Hochbegabte. Sie beschreibt ihre eigenen Reaktionen auf das Testergebnis als ein Chaos von Überraschung, Euphorie, Aggression und Trauer. „Ich lebte Jahrzehnte ein falsches Leben“ und auch jetzt, nach dem Testergebnis,fehlt mir „eine Bedienungsanleitung für das Leben“. Aber sie kämpft sich mühsam vorwärts, nach dieser Stunde Null.Sie nimmt Hilfe in Anspruch. Sie gräbt verschüttete Kindheitsträume wieder aus. Sie erkennt, dass sie lernen muss zu lernen. Sie muss auch den Unterschied zwischen frustrierenden Über-/Unterforderungen und beglückenden Herausforderungen erst lernen.

Ein Teil ihres Selbsthilfeprogramms: Sie macht sich umfassend schlau, sie liest alles, was ihr zum Themenkomplex Hochbegabung–Motivation–Leistung in die Finger kommt. Und dieses geballte Wissen schreibt sie – neben ihrer eigenen Geschichte – in diesem Buch nieder, nicht als quasi-wissenschaftliche Abhandlung, sondern als Botschaft: damit andere hochbegabte Erwachsene „sich ernst nehmen“ und zu „innerer Stärke“ gelangen können.

Die Autorin beschreibt nicht nur, sie analysiert, hinterfragt, begründet, wertet, nimmt Stellung – immer aus dem Blickwinkel einer Betroffenen. Dabei kommen auch Themen zur Sprache, die man nicht so ohne weiteres im Zusammenhang mit Hochbegabung erwartet: „Wie kann unser Hund unter Katzen authentisch leben?“ „Können Hochbegabte einen gesunden Narzissmus entwickeln?“

Vor allem aber appelliert sie an den Mut und die Ressourcen spät entdeckter Hochbegabter, nicht in gelernter Hilflosigkeit zu versinken, sondern gezielt aktiv zu werden. Sie beschreibt ihre eigenen Strategien und Fehlschläge, sie macht Vorschläge, warnt, gibt Ratschläge: „Sollten Sie zu den gefühlten Minderleistern gehören, probieren Sie Folgendes…“; „Stellen Sie sich die Frage…“; „Überlegen Sie…“; „Machen Sie sich bewusst, was Sie möchten, fühlen, denken“.

Fazit des sehr engagierten, sehr persönlichen Buches: Es gibt nur gut zwei Prozent Hochbegabte, deshalb kann die gesellschaftliche Norm, also das, was man tut/denkt/fühlt, nicht passen. So ist es und es ist nicht zu ändern. Finde also deinen eigenen Weg!

Wer selbst hochbegabt ist oder meint es zu sein, sollte dieses Buch unbedingt lesen.Und wer zudem bereit ist für Sendungsbewusstsein und Ratschläge, für den stellt das Buch zweifellos eine Bereicherung dar – und sei es, um in der Auseinandersetzung seinen eigenen Wert und Weg abzusichern.

Buchbesprechung von Hagen Seibt [Leiter des Arbeitskreises Hochbegabte/Potenziale im BDP e.V.]

 

Okt 232010
 
Hochbegabung bei Erwachsenen - Erkennen, Akzeptieren, Ausleben - Ratgeber für Hochbegabung von Manon Garcia

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Das Buch über Hochbegabung ist kaum auf dem Markt schon gibt es zwei positive Rezensionen bei amazon. Darüber freue ich mich sehr. Auch bekam ich Rückmeldungen von Lesern, die mich im Nachhinein bestärkten, dass ich das Buch geschrieben habe. Während der vier Jahre recherchieren und schreiben habe ich des Öfteren überlegt, ob es richtig ist dieses Buch zu schreiben. Die Verlage wollten das Buch nicht veröffentlichen, weil die Zielgruppe zu klein sei. Auch kamen Rückmeldungen was denn so ein Buch bringen soll und dass es überflüssig wäre. Im Grunde genommen wusste ich, dass es wichtig ist, dass es so ein Buch noch nicht gibt und dass so ein Buch vielen helfen kann. Aber wenn vier Jahre lang immer nur Gegenwind kommt und keiner eine Chance auf dem Buchmarkt sieht, ist es trotz allem schwer an seiner Idee festzuhalten. Ich bliebt standhaft und gab nicht auf. Die jetzigen Rückmeldungen freuen mich deshalb sehr. Natürlich weiß ich, dass auch andere Rückmeldungen oder Rezensionen folgen werden, aber es freut mich, dass es bis dato so gut angenommen wird. Auch die Resonanz auf die Rezensionsexemplare von Journalisten und Autoren freut mich sehr. Ich bin sehr auf die Rezensionen in den entsprechenden Zeitungen, Zeitschriften, Blogs oder auch bei amazon gespannt.

Jeder wird das Buch anders lesen, jeder wird andere Absätze favorisieren und unterschiedliche Schlüsse ziehen. In welche Richtungen diese gehen werden, lässt mich gespannt auf die Veröffentlichung der Rezensionen warten. Wer sieht was in dem Buch, welche Kapitel kommen wie dabei weg, welche Stellen werden hervorgehoben oder zerrissen? Die Resonanz finde ich beachtlich und ich freue mich, dass ich mit der Buchidee nicht so verkehrt lag, wie es die Aussagen der Verlage vermuten ließen. Es ist ein Buch, welches notwendig ist, so lange bis es normal ist, als Hochbegabter aufzuwachsen und entsprechende Förderung und Forderung zu erhalten. So lange es unkritische Äußerungen gibt, wie sie unter www.speybridge.de regelmäßig thematisiert werden, so lange wird so ein Buch wichtig und notwendig sein. Vielleicht kann ich meinen Beitrag leisten, dass Hochbegabung normal ist. Das würde ich mir wünschen.

Wer nun gar nicht weiß, um welches Buch es sich handelt, kann sich unter
www.manongarcia.de informieren. Sollten Informationen fehlen, können diese gerne erfragt werden. Sei es hier in einem Kommentar, per Mail oder im Diskussionsforum unter meinem Autorenportrait bei amazon.de. Ich freue mich!
🙂

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