Jan 052011
 

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Eine weitere Rezension über das Buch:

ist mir zu Ohren gekommen, die ich mir natürlich gleich durchlas.

Grundsätzlich sollte es so sein, dass man ein Buch schreibt, von dem man zu hundert Prozent überzeugt ist. Das bin ich. Trotzdem freue ich mich über positive und mache mir Gedanken bei negativen Rezensionen. Deshalb freut es mich, dass die neue Rezension von Nathalie Bromberger positiv war und auch einen interessanten Aspekt mit aufnimmt. Sie führt vom Buch über die generelle Diskussion über das Thema Hochbegabung. Es hat sich seit dem ersten Buch von Andrea Brackmann einiges getan. Mittlerweile gibt es verschiedene Bücher. Anfangs gab es diese im Bereich für Kinder und Jugendliche. Sie richteten sich an die Eltern oder Lehrer. In der ersten Welle wurde vergessen, dass die Hochbegabung sich im Erwachsenenalter nicht auswächst. Sie ist immer noch vorhanden und wer in der Kindheit keinen positiven Umgang mit der Hochbegabung erlernen konnte, kann unter Umständen als Erwachsener leiden ohne zu wissen warum. Deshalb freute ich mich über das zweite Buch von Andrea Brackmann, welches sich an die erwachsenen Hochbegabten wendete. Danach folgten Bücher von Jürgen vom Scheidt, Detlef Scheer, Katharina Fitze und nun auch meines. Aber das ist erst der Anfang. Es werden weitere folgen – zu groß ist der Bedarf und die Notwendigkeit bestimmte Dinge aufzuarbeiten.

Lest die Rezension von Nathalie Bromberger, die sich ihre eigenen Gedanken zu diesem Thema machte:
http://begabung.blogspot.com/2011/01/sind-sie-noch-katze-oder-schon-hund.html

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